Informationen für Autor/innen

Allgemein
In der Zeitschrift „Psychotherapie-Wissenschaft“ werden in deutscher, englischer oder französischer Sprache
Originalarbeiten,
Übersichten,
Projektberichte,
Falldarstellungen sowie
Tagungsberichte und
Rezensionen
veröffentlicht;
weiter besteht die Möglichkeit, im Rahmen von Mitteilungen an die Redaktion kurze wissenschaftliche Berichte zu publizieren. Über die Annahme entscheidet die Redaktion, bei Originalarbeiten und Übersichten nach Einholen zweier Gutachten, die anonym bleiben.

Voraussetzung für die Einreichung eines Manuskriptes
Dem eingereichten Manuskript ist eine Erklärung darüber beizulegen, dass die Arbeit noch nicht publiziert oder an anderer Stelle zur Publikation eingereicht wurde.

Einreichung von Manuskripten
Die Gesamtlänge eines Textes (inkl. langer deutscher Zusammenfassung, exkl. deutscher und englischer Zusammenfassung und Literatur) darf 28.000 Anschläge samt Leerzeichen nicht überschreiten.
Manuskripte sind als MS-WORD oder OPEN OFFICE-WRITER- lesbare Dokumente mit 1,5 Zeilenabstand, breitem Rand (pro Seite 30 Zeilen zu je 60 Anschlägen) an die E-Mailadresse der Schriftleitung zu senden:  praesidium@psychotherapiecharta.ch

Redaktionsleitung:
Interimistisch ab Jahrgang 2013:

Peter Schulthess, lic phil. I
Schweizer Charta für Psychotherapie
Schoffelgasse 7
CH-8001 Zürich
Tel +41 44 796 23 45
Mobile + 41 76 559 19 20
praesidium@psychotherapiecharta.ch

Formale Gestaltung der Manuskripte
Erste Seite:
Name(n) des Autors, der AutorInnen; Titel der Arbeit; Korrespondenzadresse

Zweite Seite:  
Zusammenfassung, Schlüsselwörter in der Sprache, in der der Artikel abgefasst wurde, also französisch oder deutsch

English abstract, key words (jeweils maximal eine halbe Manuskriptseite).  

Dritte bis fünfte Seite:  
Titel der Arbeit, ausführliche Kurzfassung (1,5 bis 2,5 Manuskriptseiten, in französischer Sprache (bei französischen Artikeln in deutscher Sprache).

Ab Seite sechs:  Titel ohne Nennung der Autorennamen, Text der Arbeit.
An das Ende des Texts schließen die folgenden Elemente in der gegebenen Reihenfolge an:   
a)    Literaturverzeichnis,  
b)    Fußnoten,
c)    Tabellen,  
d)    Abbildungen,
e)    Abbildungslegenden,
f)    fachliche Kurzcharakteristiken der AutorInnen.


Die einzelnen Blätter sind fortlaufend zu nummerieren, aber (zum Zweck der Anonymität der Begutachtung) nicht mit Autorennamen in Kopfzeilen zu versehen.

Im Sinne der Übersichtlichkeit ist es zweckmäßig, den Text durch kurze Zwischenüberschriften (max. ca. 60 Anschläge) deutlich zu gliedern.

Literaturzitate.  
Literaturstellen sind im Text mittels Autor(en)namen und Erscheinungsjahr zu zitieren, für eine Literaturstelle mit mehr als 2 Autoren ist nur der     Erstautor mit dem Zusatz „et al.“ zu nennen. Einzelne Seiten oder Abschnitte von Literaturstellen sind nur im Text zu zitieren.

Beispiele:
„Schneider (1989) zeigte …“; „… sind belegt (Schneider & Berg, 1989)“; „Schneider et al. (1989, S. 7) schrieben: …“.

Literaturverzeichnis:
Alle im Text zitierten (und nur diese) Literaturstellen sind im Literaturverzeichnis mit den folgenden Angaben zu dokumentieren.

Für Zeitschriftenartikel:
Familiennamen, Vornameninitialen aller Autoren, Erscheinungsjahr in Klammern, Artikeltitel, Zeitschriftentitel, Bandnummer, inklusive Seitennummern des Artikels.

Für Buchbeiträge:
Familiennamen, Vornameninitialen aller Beitragsautoren, Erscheinungsjahr
in Klammern, Beitragstitel, „In“ Familiennamen aller Herausgeber, „(Hrsg.)“, Buchtitel,
Seitennummern in Klammern, Erscheinungsort: Verlag.

Die Dokumentationen sind alphabetisch nach den Namen der (Erst )Autoren der Literaturstellen zu reihen. Mehrere Literaturstellen desselben Erstautors sind nach dem Erscheinungsjahr zu reihen.

Illustrationen.
Tabellen und Abbildungen müssen separat fortlaufend nummeriert sein. Jede Tabelle oder Abbildung muss im Text mit ihrer Nummer zitiert sein. Tabellen und Abbildungen sollen nicht in den Text des Manuskripts inkorporiert sein.