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Psychotherapie gehört abgegrenzt von der Transpersonalen Psychologie und der Esoterik

Nicht, dass man mich falsch verstehen möge: Ich bin weit davon entfernt, die spirituelle Dimension des Menschen zu leugnen. Sinnsuche ist etwas Urmenschliches. Ich bestreite keineswegs, dass es Numinoses, Mystisches und Magisches gibt, Phänomene, deren Erklärung sich der rationalen Reflexion entzieht, dass es unterschiedliche Bewusstseinszustände gibt, die unterschiedliche Wahrnehmungsperspektiven auf das eigene Leben und belastende Lebensereignisse zulassen, und dass diese erheblich zu einer Linderung von Leiden beitragen können. Ich bestreite auch nicht, dass solche natürlich vorkommenden Bewusstheitszustände durch den Gebrauch von Drogen, Atemtechniken, Musik, Meditation, Sport und vielem mehr bewusst induziert werden und bereichernde Erfahrungen vermitteln können. Und natürlich sind soziale, religiöse und kultische Riten in Gesellschaften wichtig und unentbehrlich, tragen zur Kulturbildung bei und stiften Identität, geben Orientierung und Zugehörigkeit. Die Frage ist aber: Gehören diese Praktiken in die Psychotherapie? Müssen Psychotherapeuten/-innen auch Meditationslehrer/-innen, spirituelle Führer/-innen oder Geistliche sein? Ist dieser vermehrt zu hörende Anspruch an die Psychotherapie nicht Ausdruck einer überhöhten spirituellen Heilserwartung, die in unserem Berufsstand zu Grandiosität verführt, welche die Grenzen des Berufes übersteigt bzw. die Grenzen des psychotherapeutischen Auftrags überschreitet? Ist der/die Psychotherapeut/-in als allseitige/r Helfer/-in und Heiler/-in zuständig für das Somatische, Seelische, Intrapersonale, Interpersonale, Transpersonale, Spirituelle?

Spiritualität als Lebenskunst zu verstehen, als Ausdruck des sich Einlassens auf Beziehungen, auf die Welt, in der man lebt, als Ausdruck einer Haltung, in der nicht das eigene Ego an erster Stelle steht, sondern die Fähigkeit besteht, sich selbst zu transzendieren, sich als eingebunden in ein grösseres Ganzes zu sehen und doch sich selbst als Eigenes zu erleben, mit der Fähigkeit zu selbstverantwortlichem Handeln und Mitgestalten der sozialen und politischen Umgebung, in der man lebt, ist ein welt-zugewandtes Verständnis von Spiritualität, das gut zur Psychotherapie passt und ihrem emanzipatorischen Anspruch entspricht.

In einer Zeit und einer Welt der zunehmenden Zersplitterung und Fragmentierung sowie zugleich einer fortschreitenden (kapitalistischen) Globalisierung mit enormer Informationsvielfalt, die kaum verarbeitet werden kann, ist es kein Zufall, dass die Suche nach Sinn, die untrennbar mit Spiritualität verbunden ist, neu akzentuiert wird. Entsprechend bilden sich auf dem Lebenshilfe- und Psychomarkt, aber auch im Feld religiöser Bewegungen laufend neue Angebote, die regen Zuspruch finden. Nur zu oft werden dabei Verbindungen zwischen Esoterik, transzendentaler Psychologie und Ritualen aus initiatischer Therapie eingegangen, ohne dass kritisch reflektiert wird, wie das zusammenpasst. Religiöse und schamanische Praktiken aus fremden Kulturen und Religionen werden herangeholt, Menschen- und Glaubensbilder aus diesen Kulturen in unsere Lebenshilfe- und Psychotherapiepraxis (oft fragmentiert und aus dem gesellschaftlich-kulturellen Zusammenhang gerissen) eingebaut, «integriert», ohne kritische Reflexion, was man da mit hereinholt, wie sich das verträgt mit dem Menschenbild des erlernten Psychotherapie-Ansatzes.

In der Ausgabe 52 des «à jour!» wurde berichtet, wie eine Patientin nebst Psychotherapie auch Hilfe in einem esoterischen Verfahren suchte und diese als positiv ergänzend erlebte. Bei der Redaktion des «à jour!» trafen Rückmeldungen einzelner Kollegen/-innen ein, welche sich empfahlen, beides in ihrer Praxis zu tun und zu verbinden. Das liess mich aufhorchen und gab einen zusätzlichen Anlass, diesen Beitrag zu schreiben.

Denn es konsultieren auch immer wieder Personen Psychotherapie und Beratungsstellen, welche sich geschädigt fühlen durch die Teilnahme an Gruppen, Kursen, Psychotherapien, in denen auch unter dem Titel Psychotherapie spirituelle und esoterische Praktiken durchgeführt wurden. Nach ersten Hoffnungen auf Erfüllung der Heilsversprechungen folgt die Ernüchterung bzw. Feststellung einer Abhängigkeit oder anderen Arten der Schädigung.

In Österreich hat eine Häufung von Klagen Geschädigter gegen Psychotherapeuten/-innen das Bundesministerium für Gesundheit veranlasst, eine «Richtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zur Frage der Abgrenzung der Psychotherapie von esoterischen, spirituellen und religiösen Methoden» zu erlassen. Einige Passagen aus diesen Richtlinien seien hier wiedergegeben, da sie wohl auch für Psychotherapeuten/-innen im gesamten deutschsprachigen Raum von Bedeutung sind:

«Von der Psychotherapie zu unterscheiden und strikt zu trennen sind alle Arten von esoterischen, spirituellen und religiösen Methoden»... «Diese können nicht Teil einer Psychotherapie sein». ... «In der psychotherapeutischen Aus-, Fort- und Weiterbildung ist das Anbieten jeder Art von esoterischen Inhalten, spirituellen Ritualen und religiösen Heilslehren zu unterlassen.»... «Aktives Einbringen solcher Ansätze und Handlungen wie beispielsweise Gebete, esoterische Rituale durch die Psychotherapeutin (den Psychotherapeuten) verstösst gegen die psychotherapeutische Berufsethik...» (Bundesministerium 2014, 2f.)

Diese Richtlinien sind nicht autoritär vom Ministerium erlassen worden, sondern unter Mitarbeit von und nach Diskussion mit den wesentlichen Vertretern der Fach- und Berufsverbände aufgrund der sich häufenden Klagen. Ob wir in der Schweiz seitens der Berufsverbände auch eine solche Richtlinie brauchen? Oder warten wir, bis auch hier das Bundesamt für Gesundheit eingreift?

Das Wort «esoterikos» bedeutet innerlich. Esoterik ist eine philosophische Tradition, welche das Wissen um das Wahre einem begrenzten Kreis von Gelehrten, Erleuchteten zugesteht. Oft gibt es eine begrenzte Anzahl Führer, die darüber befinden, wer berechtigt ist zu lehren. Sie geben einem Schüler nach einer Zeit der Unterweisung allenfalls die Bestätigung, nun ebenfalls die nächste Bewusstseinsstufe erreicht zu haben und ihm zu erlauben, nun auch im Kreise der Erleuchteten Platz zu nehmen. Wir finden solche Strukturen in mannigfaltigen esoterischen Bewegungen, in religiösen und anderen [von der Katholischen Kirche mit dem Papst als einzigem Vertreter Gottes auf Erden bis hin zu Sekten, aber auch bei Schamanen, Medizinmännern der indigenen Bevölkerung in manchen Kulturen sowie bei Meistern in Ashrams (z.B. Bagwan)]. Esoterik ist verbunden mit der in der Transpersonalen Psychologie gelobten weltumspannenden Mystik und deren vielfältigen kulturellen Ausprägungen, welche sich transkulturell darin ähneln, dass es schwer ist, die existentialphilosophische Sicht auszuhalten, dass die Kreation von Leben einen Nullpunkt hat und der Tod einen Endpunkt markiert, nach welchem alles vorbei ist. Anfang und Ende. Punkt. Die Grenzpunkte von Geburt und Tod wollen deshalb transzendiert werden auf beide Seiten: Was war vor der Geburt bzw. gar vor der Zeugung? Was kommt nach dem Tod? An dieser Frage des Umgangs mit dem Endlichen treffen sich alle Vorstellungen vom ewigen Leben, von der Reinkarnation, der Seelenwanderung, der Wiedergeburt, der Auffassung, dass die Seele des Individuums schon vor der Zeugung im kosmischen Energiestrom da war, dass wir in diesem noch nicht materiellen Zustand gar schon ein Bewusstsein hätten, um sich die eigenen Eltern auszusuchen, dass wir uns im Tod wieder mit den Vorverstorbenen zusammenfinden würden.

Die Transpersonale Psychologie versteht die Esoterik im Sinne von Willigis Jäger (1991), welcher unter Esoterik eine auf direkte Gotteserfahrung aufbauende Religiosität meint und den Esoteriker als einen Menschen sieht, der sich auf den Weg gemacht hat, das Göttliche in sich und allem zu erfahren (Weidinger 2000).

Das sind alles Dinge, an die man glauben kann, die einem Halt und Stütze geben können, die aber auch als Projektionen einer grossen Mutter, einer unversehrten Familie, eines gütigen Vaters sind und möglicherweise einer allen Menschen eigenen Abwehr von Gefühlen dienen, die mit der Vorstellung verbunden sind, dass wir wirklich einmalig, getrennt (wenn auch ausgestattet mit der Fähigkeit zur Liebe und Begegnung mit anderen) und begrenzt sind.

Die Idee einer hierarchisierten Bewusstseinsevolution hat etwas Elitäres für jene, die «oben» sind. Glaubenslehren, Riten, «wie wir das schon immer wussten», sind einer objektiven Überprüfung entzogen. Esoterisches Wissen gilt als Erfahrungswissen. Was man als «wirklich» erlebt hat, ist das Wahre, eine andere Vorstellung wird in der Esoterik nicht zugelassen, weil alle Erkenntnis von innen kommen muss, innerlich ist.

Bewusstseinsforschung kann zwar mit objektiven Messungen Wirkungen veränderter Bewusstseinszustände, Entspannung, Selbstdistanzierung, Reduktion von Hirn- und Herztätigkeit untersuchen und Auswirkungen positiver oder negativer Art feststellen, doch die Richtigkeit der Konzeptualisierung transpersonaler und esoterischer Lehren kann so nicht überprüft werden. Esoterik ist (in Abstufungen) im Grunde eine irrationale Geheimlehre, die im Bereich des Esoterik- und spirituellen Psychomarktes ihre Strukturvorlage in einer der vielen Theosophievarianten hat (vgl. Daecke 2006, 130ff). «Das Wort Theosophie (griechisch für «göttliche Weisheit») ist eine Sammelbezeichnung für mystisch-religiöse und spekulativ-naturphilosophische Denkansätze, welche die Welt pantheistisch als Entwicklung Gottes auffassen, alles Wissen direkt auf Gott beziehen und in dieser Verbindung Gott oder das Göttliche auf einem Weg intuitiver Schauung unmittelbar zu erfahren trachten» (Wikipedia, Abruf 4.3.2015).

Exoterik hingegen bezeichnet eine Philosophietradition, welche das Wissen öffentlich hält. Jeder kann daran teilhaben, es in Frage stellen oder verifizieren. Modell sind die Symposien, welche Aristoteles stattfinden liess. Das Verhältnis der Diskutanten ist nicht hierarchisch, sondern ebenbürtig. Da gibt es keine Meister und Lehrlinge, keine Eingeweihten und solche, die es halt noch nicht begriffen haben (oder auch nie werden). Wissen und Wissensvermittlung sind rational. (Wikipedia, Abruf 19.2.2015). Aus dieser ethisch-philosophischen Tradition heraus hat sich die Aufklärung entwickelt sowie die moderne Wissenschaft und deren Wissenschafts- und Erkenntnistheorien. Und auf diesen basiert wissenschaftlich fundierte Psychotherapie.

Esoterik braucht keine Wissenschaft, es sei denn, sie benutze diese zur Ausstattung ihres eigenen Evolutions- und Seriositätsanspruches. Denn die Leute, welche über das Wissen verfügen, wissen aus eigener Erfahrung oder weil sie das Wissen «spirituell gechannelt» (übermittelt) bekommen haben wollen und aufgrund der Zuschreibungen in ihrer Führungsrolle in ihrem System, dass richtig ist, was sie für richtig halten. Esoterik hat ein Welt- und Menschenbild vor Augen, welches von einer Gottheit ausgeht, die kosmisch existiert und sich in einem innerlichen Wesenskern des Individuums wie auch im Aussen und im Kosmos manifestiert. Da befinden wir uns im Gebiet des Glaubens. Es ist die alte Divergenz einer göttlichen Schöpfungslehre und einer naturwissenschaftlichen. Erstere nimmt einen göttlichen Plan und einen Gott als Autor und Schöpfer des Universums an, Letztere geht naturwissenschaftlich vor und weiss dabei sehr wohl, dass alles Wissen über die Schöpfung bloss provisorisch ist und noch vieles wird erforscht werden müssen.

Exoterik hingegen braucht Offenlegung der Quellen und die wissenschaftliche Überprüfung für Innovation, Veränderungen und Weiterentwicklung des als immer wieder weiter ausbaufähig erachteten Wissens. Eine letzte Wahrheit gibt es hier wissenschaftstheoretisch nicht, zumindest, solange man sich nicht dogmatisch versteift. Es gibt ja durchaus einen wissenschaftskritischen Diskurs zur Gefahr, dass sich die Wissenschaft selber zu einer dogmatischen Religion entwickeln kann, wenn etwa nur noch ein bestimmtes Wissenschaftsverständnis von der «scientific community» anerkannt wird und nur gewisse Forschungsdesigns anerkannt werden. Doch dieser Diskurs läuft öffentlich und ist beeinflussbar. Den westlichen Wissenschaftsbegriff mit schamanischer Intuition und der «ewigen» mystischen Tradition der religiösen Hochkulturen («philosophia perennis») gleichstellen zu wollen, befremdet in unserer Kultur und Profession, denn Letztere ist gerade nicht rational und von aussen überprüfbar. Sie ist bestimmt nicht geeignet als Referenzrahmen für eine wissenschaftlich anzuerkennende Psychotherapie, wie dies die Repräsentanten der Transpersonalen Psychotherapie tun (holotrop.at, Abruf vom 18.2.2015).

Aus der Gedächtnisforschung wissen wir, dass das Gedächtnis konstruktivistisch funktioniert, das heisst das Bewusstsein konstelliert das Gedächtnis je nach aktueller Umwelt und Interessenslage. Gedächtnisleistungen sind oft kreiert und beeinflusst nicht nur von inneren, sondern auch von äusseren Faktoren. Man erinnert sich zum Beispiel manchmal so, wie der Therapeut es gerne hören möchte. Wie unverlässlich Gedächtnisleistungen im Hinblick auf Zeugenaussagen sein können, weiss man aus der Gerichtspraxis zur Genüge. Es gibt die sogenannten «false memories», was gerade im Umgang mit möglicherweise sexuell Missbrauchten, bei denen die Tat nicht bewusst erinnert wird bzw. bei denen man keine belegenden Fakten kennt, fatal sein kann, wenn der oder die Therapeut/-in darauf drängt, eine bestimmte Erinnerung haben zu wollen als Interpretation für vegetative, somatische Vorgänge, verbunden mit heftigen Gefühlsäusserungen oder deren kompletter Abwehr.

Ist die Erinnerung an die frühe Kindheit schon bei Erwachsenen etwas schwierig, weil Projektionen eben das Gedächtnis beeinflussen können, so wird es noch heikler, wenn man mit der Theorie der Transpersonalen Therapie annimmt, man könne sich an Vorgeburtliches erinnern, gar an die Zeugung und an frühere Leben. Um nur ein Beispiel zu nennen: So viele Jeanne d’Arcs kann es gar nicht gegeben haben, wie Frauen, die sich nach Rückführungstherapien daran erinnern, dass sie Jeanne gewesen seien. Wer das als Psychotherapeut so stehen lässt und selber als Wahrheit annimmt, verpasst seinen Job, der darin bestünde, die Identifizierung mit einer Symbolgestalt bzw. den Projektionsgehalt solcher konstruierten Gedächtnisleistungen in der aktuellen Lebenssituation aufzuarbeiten und nach der Bedeutung zu suchen, den diese Gestalt für die erinnernde bzw. träumende Person in ihrer gegenwärtigen Lebenssituation hat. Es geht auch hier um die Frage der Verfestigung von Glaubenskonstrukten versus psychotherapeutischer Bearbeitung im heute kreierter Erinnerungen.

Aus meiner Sicht sind die Konzepte der Transpersonalen Psychotherapie und einer sozial-, geistes- und naturwissenschaftlich fundierten Psychotherapie nicht verträglich miteinander. Die Transpersonale Psychotherapie übersteigt die Grenzen dessen, was zum Gebiet der Psychotherapie gehört. Als Psychotherapeuten/-innen sind wir in einem gesetzlich geregelten Beruf tätig. Wir haben unsere Berufsausübungsberechtigung erhalten, weil wir in einer bestimmten wissenschaftlich anerkannten Psychotherapierichtung als seriös ausgebildet erachtet wurden. Die Berufsausübungsbewilligung als Psychotherapeut/-in bezieht sich auf die Anwendung der Therapiemethode, in der wir geschult wurden. Natürlich wird sich unser Repertoire im Laufe des Berufslebens aufgrund von Fortbildungen erweitern. Es ist jedoch die Aufgabe von uns Psychotherapeuten/-innen, kritisch zu prüfen, was sich vereinen lässt und was eben nicht, wenn unverträglich divergierende Grundannahmen über das Menschsein vorliegen. Die Patienten/-innen haben einen Anspruch darauf, jene Behandlung zu erhalten, zu der wir als Psychotherapeuten/-innen ausgebildet wurden, und nicht unter diesem Namen eine andere, die womöglich gar nicht als psychotherapeutisches Verfahren anerkannt ist bzw. die Grenzen der Psychotherapie überschreitet. Wer eine spirituelle Entwicklung sucht, wird diese als persönliche Stütze auch ausserhalb der Psychotherapie finden. Vermischen wir diese Gebiete nicht. Wir Psychotherapeuten/-innen müssen nicht gleichzeitig auch Schamanen, Priester und spirituelle Führer werden. Das gehört voneinander getrennt.

Dieser Beitrag ist eine bearbeitete Kurzfassung von:

Schulthess, P. 2015: DIE TRANSPERSONALE THERAPIE TRANSZENDIERT DIE GRENZEN DES GEBIETES DER PSYCHOTHERAPIE. In: Gestalttherapie. Forum für Gestaltperspektiven. Jg 29, Heft 1/2015, S. 102–124, ehp, Bergisch Gladbach

Weitere Literaturangaben

BUNDESMINISTERIUM FÜR GESUNDHEIT (2014): Richtlinie für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten zur Frage der Abgrenzung der Psychotherapie von esoterischen, spirituellen und religiösen Methoden. Wien

DAECKE, K. (2006/7): Moderne Erziehung zur Hörigkeit? 3 Bände. Neuendettelsau (Edition Psychotherapie und Zeitgeschichte)

HOLOTROP: www.holotrop.at: Transpersonale Psychotherapie, Abruf 18.2.2015

JÄGER, W. (1991): Suche nach dem Sinn des Lebens. Verlag Via Nova, Petersberg

WEIDINGER, H.P. (2000) in Stumm G., Pritz A. (Hg): Wörterbuch der Psychotherapie. Wien, Springer. Abruf auf www.transpersonal.at am 1.3.2015

WIKIPEDIA: Theosophie. Abruf 4.3.2015

WIKIPEDIA: Esoterik. Abruf 19.2.2015

WIKIPEDIA: Exoterik. Abruf 19.2.2015

Autor

Peter Schulthess, eidg. anerkannter Psychotherapeut ASP, ist Gestalttherapeut und praktiziert seit 1976 in eigener Praxis. Er pflegt eine internationale Lehrtätigkeit und ist seit vielen Jahren auch berufspolitisch tätig. Er gehört als Vorsitzender der Schweizer Charta für Psychotherapie dem Vorstand der ASP an.

Kontaktadresse

praxis@pschulthess.ch

Peter Schulthess

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