Psychotherapie-Wissenschaft

"Psychotherapie-Wissenschaft" ist die Nachfolgepublikation der zuvor im Springer Verlag, Wien, erschienenen Zeitschrift „Psychotherapie-Forum“. Die herausgebenden Verbände und das Redaktionsteam haben sich 2011 und 2012 nicht geändert. 2011 wurde die Publikation von den Herausgebern auf Open-Access-Online umgestellt.

Die Zeitschrift wurde bis 2012 gemeinsam vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie, von der Schweizer Charta für Psychotherapie und vom schulen- und berufsübergreifenden Deutschen Dachverband für Psychotherapie herausgegeben.

Seit 2013 wird die Zeitschrift alleine von der Schweizer Charta für Psychotherapie herausgegeben und redaktionell betreut.

Halbjährlich werden wissenschaftliche Beiträge aus dem gesamten Fachgebiet der Psychotherapie (schulenübergreifend und schulenspezifisch) und aus angrenzenden Disziplinen veröffentlicht.


Cover Psychotherapie-Wissenschaft

Das gemeinsame, schulenübergreifende Publikationsorgan ermöglicht auf hohem Niveau die interdisziplinäre Auseinandersetzung mit grundlegenden Themen wie Indikation, Methodik, Effizienz, Forschung, usw.

Die Zeitschrift ist offen für alle psychotherapeutischen Richtungen wie z. B. Psychoanalyse, Klientenzentrierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie, Integrative Gestalttherapie, Körperpsychotherapie, Logotherapie, Psychodrama, Systemische Familientherapie, Gruppenpsychoanalyse, Dynamische Gruppenpsychotherapie, Katathymes Bilderleben, Hypnose, Autogenes Training, etc.

Enthalten sind  Beiträge aus allen Bereichen der Psychotherapie: Originalarbeiten, Falldarstellungen, interdisziplinäre Projekte, Rezensionen und Tagungsberichte. Die eingereichten Arbeiten durchlaufen ein Begutachtungsverfahren durch internationale Gutachter.

 


Nr. 1 (2017): Intersubjektivität

Herausgegeben von Rosmarie Barwinski & Mario Schlegel

Die Print-Version dieser Ausgabe kann über den Psychosozial-Verlag bezogen werden.

Inhaltsverzeichnis

Gesamtausgabe

Gesamtausgabe
Redaktion Psychotherapie-Wissenschaft
PDF
3-76

Editorial

Editorial
Mario Schlegel, Rosmarie Barwinski
5
Éditorial
Mario Schlegel, Rosmarie Barwinski
7
Geleitwort des Herausgebers zum Verlagswechsel
Peter Schulthess
9
Mot de l’éditeur à l’occasion du changement de maison d’édition
Peter Schulthess
11

Titelthema: Intersubjektivität

Manfred Sauer, Sabine Emmerich
15-20
L’intersubjectivité et le concept de l’inconscient corporel
Manfred Sauer, Sabine Emmerich
21
Rosmarie Barwinski
23-30
Intersubjectivité et introspection
Rosmarie Barwinski
31
Kerstin Lang
33-41
La honte de Sartre comme fondement du rapport « Je-Tu » dans la Gestalt-thérapie
Kerstin Lang
42-43
Mario Schlegel
45-56
Critères de la psychothérapie à fondement scientifique et aspects de sa spiritualité laïque émancipée
Mario Schlegel
57-58
Joachim Raack
59-67
La relation changeante entre spiritualité et psychothérapie
Joachim Raack
68-69

Buchbesprechungen

Stefan Hammel (2016): Alles neu gerahmt! Psychische Symptome in ungewöhnlicher Perspektive
Theodor Itten
71
Gaby Gschwend (2017): Die Widerstandskraft der Seele steigern: Wege zu innerer Stärke und mehr Wohlbefinden
Theodor Itten
72-73
Elke Leithner-Steiner (2016): Licht werden – Imagination in Therapie und Beratung: Innere Transformationsprozesse durch die Kraft des Bewusstseins
Theodor Itten
73
Maya Mäder (2016): Selbsterfahrung in der Psychotherapie: Die Bedeutung für den Kompetenzerwerb in der Aus- und Weiterbildung zum transaktionsanalytischen Psychotherapeuten
Yvonne Traber
74-75
G. Francesetti, M. Gecele & J. Roubal (Hrsg.) (2016): Gestalttherapie in der Klinischen Praxis: Von der Psychopathologie zur Ästhetik des Kontakts
Theodor Itten
75-76